Skip to content

Archive for

update!

Homepage Update!!!

Es gibt viel neues zu entdecken!
Die Seite nimmt Gestalt an.
schaut euch gerne um 🙂
neue Galerien und auch in der Schreibecke gibts News!
Demnächst folgt dann auch endlich mein Logo ♥

Termine:
Für dieses Jahr steht noch ein umfangreiches Studio- Shooting mit dem
großartigen Stefan Hoyer an.

Dann lasse ich es für dieses Jahr gut sein…
Ich nehme aber gern schon Termine für 2014 entgegen.
Einfach anfragen:-)

Foto: Sven Nowak

Foto: Sven Nowak

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Wären die Pforten der Wahrnehmung gereinigt, erschiene dem Menschen alles so, wie es ist – unendlich.
Denn der Mensch hat sich selbst eingesperrt, sodass er alle Dinge nur durch die engen Ritzen seiner Höhle sieht.“
(W.Blake)

 

„Jeder Mensch ist in jedem Augenblick fähig, sich all dessen zu erinnern, was ihm je widerfahren ist, und alles wahrzunehmen, was irgendwo im Universum geschieht. Es ist die Aufgabe des Gehirns und des Nervensystems, uns davor zu schützen, von dieser Menge größtenteils unnützen und belanglosen Wissens überwältigt und verwirrt zu werden, und sie erfüllen diese Aufgabe, indem sie den größten Teil der Informationen, die wir in jedem Augenblick aufnehmen oder an die wir uns erinnern würden ausschließen und nur die sehr kleine und sorgfältig getroffene Auswahl übriglassen, die wahrscheinlich von praktischem Nutzen ist. Gemäß einer solchen Theorie verfügt potentiell jeder von uns über das größtmögliche Bewusstsein.“
–> aus meinem Lieblingsbuch :
Die Pforten der Wahrnehmung : Himmel und Hölle
von 
Aldous Huxley

22 Nov 2013

RaumTraum-TraumRaum

Es gibt eine Welt, die, wenn sie auch nur in unsern Träumen lebte,
sich ebenso zusammensetzen könnte zur Wirklichkeit wie die Wirklichkeit selbst,
eine Welt, die wir durch Phantasie und Vertrauen zu kombinieren vermögen.
Schale Gemüter wissen nur das, was geschieht;
Begabte ahnen, was sein könnte;
Freie bauen sich ihre eigne Welt.
(Karl Gutzkow)
******************************************************************************************

 Das Gewissen macht uns alle zu Egoisten.“ – Das Bildnis des Dorian Gray

Gute Vorsätze […] sind bloße Schecks, die man auf eine Bank ausstellt, bei der man kein Konto hat.“ – Das Bildnis des Dorian Gray

„Das wirkliche Leben war Chaos, aber es lag eine schreckliche Logik in der Phantasie.“ – Das Bildnis des Dorian Gray

Ja, ich bin ein Träumer. Ein Träumer findet nur im Mondlicht seinen Weg und erlebt zur Strafe die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt.“ –  O.Wilde

a34d0c7d721ed9f815429473060d96806dfcffb9_m OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

 

22 Nov 2013

„Art is what you can get away with.“ (Andy Warhol)

Es war einmal in einem fernen Land…voll seltsamer Blumen und zarter Düfte. Ein Land, von dem zu Träumen die Freude aller Freuden ist. Ein Land, in dem alle Dinge vollkommen sind. Und vergiftet… -Oscar Wilde

 

  189644_198896943471661_7422442_n946541_336405683156023_99037813_n215166_398647883543441_1945881050_n  269120_537947669554864_917185281_n

521756_382052818536281_1054656373_n400995_4542355436561_2078859937_n

530299_486412974766931_1409229777_n996188_480162402058655_1585880964_n 561704_374087315999498_1154336604_n  480613_342932952448268_1988644716_n971379_492329170841978_1552760990_n

993020_486413191433576_1694572688_n

 

 

 

 

Hutmacher: „Du bist schrecklich spät, weißt Du? Unartige.“
Alice: „Zeit ist in Träumen sonderbar.“
„Es gibt einen Ort wie keinen anderen auf der Welt. Es heißt, um dort zu überleben, muss man verrückt sein,wie ein Hutmacher. Glücklicherweise bin ich das…“

 

   931218_468777629863799_1675749992_n1011316_477074665700762_1118344598_n999269_477075742367321_1266658158_n

1185437_511471325594429_1923702891_n

1044320_490604404347788_836354435_n1017093_479809608760601_162438084_n1240643_511098025631759_814064430_n

1394415_529847253756836_464131283_n

1454912_540696549338573_22106480_n150106_295238923899424_2095858549_n

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

600880_543069782434583_2017966898_n

15 Nov 2013

Wann begann die Zeit und wo endet der Raum…

Tiefenrausch und Höhenkoller…ein Minenfeld am Abgrund!

Beschreibung : ( mit Textpassagen von Michael Schweßinger ) ...So ein bisschen zwischen den Welten war ich schon immer. Eigentlich wie jeder Andere auch. Nur merken es die meisten Leute nicht, weil sie sich mit den ganzen schönen Zutaten der modernen Konsumwelt umgeben und fleißig flitzen wie die Mäuse im Laufrad. Dichter sind ja bekannt dafür, dass sie gern mal ausscheren…

–> Und Models?  Warum soll ein Model dumm sein und nur gut aussehen? Warum nicht auch denken?
Und seine Stimme nutzen?

…Erst recht, wenn sie auch noch nebenbei ein bisschen Philosophisch ist…
…Philosophenseele zwischen Himmel und Hölle hinter Glas!…
Die Hölle steckt ja bekanntlich im Kopf und der Teufel im Detail!

…Auch wenn die Mühle nicht aufhört zu mahlen und die Melancholie hinter jeder Weggabelung lauert. Entkommen – auch das ein Fazit dieser Schweßinger-Reise – kann man (sich) nicht. Man nimmt sich überall mit hin, so wie man ist. „Die Welt ertragen heißt, sich selbst ertragen lernen“, schreibt er. „Es ist noch kein Friedensvertrag, aber ich stimme manchmal einem Waffenstillstand zu.“ ___________________________________________________________________________________________

Meine Einflüsse: Oscar Wilde, Kafka, Hesse, Huxley, Nietzsche, Bukowski, Carl Gustav Jung, Albert Hofmann , Hildegard Knef, Uschi Obermaier, Nina Hagen, Rosa Luxemburg, Andy Warhol, Kate Moss, Coco Chanel, Salvadore Dali …

Diverse Musiker  z.B.: David Bowie, Kurt Cobain, Jim Morrison, Amanda Palmer, Marilyn Manson, Iggy Pop, Ian Curtis, Gitane Demone, Liza Minelli, Peter Murphy, Thomas D. … ____________________________________________________________________________________________

ein paar meiner Lieblingszitate und Sprüche:
…wird fortgesetzt

always-be-yourself
Die Welt ist eine Bühne, doch das Stück ist schlecht besetzt. (oscar Wilde)

You live alone, creating your life as you go. (Edie Sedgwick)

Stufen
Wie jede Blüte welkt
und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and’re, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf’ um Stufe heben, weiten!
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt,
so droht Erschlaffen!
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewohnheit sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden:
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
(Hermann Hesse)

 
****
Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf…
unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts. (Kafka)

„Alle Augen schauen, wenige beobachten, sehr wenige erkennen.“ Albert S. Piñol
Was nützt es uns, zum Mond reisen zu können, wenn es uns nicht gelingt, den Abgrund zu überwinden, der uns von uns selbst trennt? Dies ist die wichtigste aller Entdeckungsreisen; ohne sie sind alle anderen nicht nur nutzlos, sondern zerstörerisch. (T.Merton)
Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie. (Aldous Huxley )
Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens. (Nietzsche)

Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat. (Nietzsche)
Erfahrung macht manchmal blinder als zwei ausgestochene Augen. ( Oswald Henke)

Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne. (Oscar Wilde)

 

Auf dieser Erde gibt es nur zwei Tragödien: die eine besteht darin, daß man nicht bekommt, was man sich wünscht, die andere darin, daß man es bekommt. Die zweite ist viel schlimmer, sie ist eine wirkliche Tragödie. (Oscar Wilde)

Der Mensch ist am wenigsten er selbst, wenn er in eigener Person spricht. Gib ihm eine Maske, und er sagt die Wahrheit. (Oscar Wilde)

Die Sinne können wie das Feuer reinigen oder zerstören. (Oscar Wilde)

****

Ich weiß nicht wer ich bin und wer ich war
ein Fremder vor mir selbst und neu für mich
und alt wenn ich in den Spiegel sehe.

Ich glaubte das ich überall zu Hause sei
und war schon heimatlos bevor ich noch ganz dort war…
Ich fürchte mich doch eigentlich vor nichts und doch fürchte ich oft alles.

Ich war in Allem und ich wollte nirgends sein wenn ich in Allem war
und ich sehne mich nach Einsamkeit sobald ich nicht alleine bin.
Ich bin voll energiegeladener Ideen und voll von soviel Traurigkeit…

Ich will leben und ich will sterben…
und ich tue beides oft. Ich liebe meine Sonne und ich hasse sie,
weil ich begreife,dass ich Ihr nicht entkommen kann. (Klaus Kinski)

****
Die Straße des Exzesses führt zum Palast der Weisheit. (W. Blake)

Was wir scheinen und schaun im Raum, ist nur ein Traum in einem Traum. (Poe)

Ich sag dir wo wir uns befinden. Wir befinden uns hier an der extremsten Grenze des menschlichen Verstandes. Einem strahlend hellen Abgrund, wo der Mensch sich selbst begegnet… (From Hell)

Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes. (Salvador Dali)

****
blau und blau
ich hatte mir noch bier gekauft und ging hinab zum strand lief barfuss durch den sand bis ich ein stilles plätzchen fand ich machte mirs gemütlich und ich schaute raus aufs meer und fühlte nichts als unendliche ruhe um mich her

ich musste nicht mehr schuften ah das war so wunderbar
ich sah hinaus zum horizont und das was ich da sah
das gab mir doch zu denken man kann fahrn soweit man kann
wo blau und blau sich treffen kommt man trotzdem niemals an
dabei scheint es von hier aus überhaupt nicht weit zu sein
wenn ichs nicht besser wüsst ich glaub ich spräng direkt hinein
von hier aus würd ich schwören dass das meer den himmel küsst
die augen sehn was andres als das was da wirklich ist

ich frag mich wo ich diese eine eben noch erkenne
in wieviel solcher Fallen ich sonst in meiner dummheit renne…
(götz widmann)

 

14 Nov 2013