Skip to content

Archive for

the dreamers

Eine neue Galerie ist online!
Eine romantische Provokation der besonderen Art. Man könnte sagen die Revolution endet in der Badewanne…

Die Träumenden und die Wünschenden halten den
feineren Stoff des Lebens in den Händen.
(Franz Kafka)

39363e05-04a2-4735-9592-4c2e44f17923_IMG

 

 

 

 

We’re in VOGUE:VOGUE

 

Foto: ResaRot Danke an Maria und Christian

Foto: ResaRot Danke an Maria und Christian

Fotos by  ResaRot
Hier gehts zur Galerie

Galerie: dreamers

Kommentare deaktiviert für the dreamers
22 Jan 2016

Stufen des Wahnsinns

Stufen des Wahnsinns –

Nur ein Irrer erkennt einen Irren, heißt es. Vielleicht ist dies der Grund, weshalb ich mein ganzes Leben hindurch an allen Ecken und Enden den Wahnsinn entdecken konnte.
Ich suchte ihn niemals aktiv, doch scheinbar verfolgte er mich. Ich war mir nie sicher, ob die Menschen, die die Erde bevölkern, wahnsinnig sind oder ob vielleicht die Welt an sich
dem Wahnsinn zum Opfer gefallen ist. Haben Sie schon einmal Drehwurm gespielt?
Wenn ja, wissen Sie ja, wie das ist. Hinzu kommen die vielen schrecklichen Dinge, die die Welt auf ihren Drehungen erblicken musste, wer würde in Anbetracht unbeschreib-
baren Schreckens nicht wahnsinnig werden?

Vielen Dank an Fledermausland Photoaction
aus unserer „Paranoia- Serie“
Galerie: paranoia

 Fledermausland Photoaction

Kommentare deaktiviert für Stufen des Wahnsinns
18 Jan 2016

Von Wahnsinn und Bewusstsein

Das neue Jahr begann für mich in Berlin und im Berghain.
Für Feierwütige der ganzen Welt ist der Club im Stadtteil Friedrichshain zu einem mythenverhangenen Sehnsuchtsort geworden: Von Barcelona bis New York erzählt
man sich die gleichen unglaublichen Geschichten. Von Türstehern, die bei der Taschenkontrolle Potenzmittel von Ecstasytabletten unterscheiden können; von Männern,
die als Wolke verkleidet sind, und anderen, die auf der Unisex-Toilette ihren Anus präsentieren; oder von der »Berghain«-Silvesterparty, die drei Tage andauert, und auf der Menschen auch so lange bleiben.  Für mich wurden es 18 unglaubliche Stunden! Ich war nicht zum ersten mal dort, aber zum ersten mal hatte ich das Gefühl das ich dort nicht fremd bin, dass ich dahin gehöre und ein durchweg positives Grundfeeling. Lag vlt. auch daran, dass an Silvester dort alle Türen offen waren. Somit hatte man den Eindruck eine Weltreise zu machen.

 

Vom schwulen Laboratory, über den Haupt-Dancefloor, der plötzlich wie das Burning Man aussah… Darkrooms, Kunstausstellung, riesige Hallen, Karibik und Biergarten Flair, untermalt mit Ambient – Techno – Goa – Musik. Sicher spielten sich viele meiner Eindrücke im subjektiven Wahrnehmungszustand meiner Person ab… aber das ist genau der Ort an dem all sowas möglich ist!
Erkenntnisse über das auflösen von Grenzen… nichts ist wie es scheint… Diese Welt ist nicht so eingesperrt in sich selbst , alles kann sich verändern und ist in Bewegung…

 

Die Realität, so wollen es die »Berghain«-Gebote, bleibt ausgesperrt: Fotografieren ist verboten, auf den Toiletten hängen keine Spiegel. Nur in der Panoramabar gehen ab und an die Jalousien auf, um der Nachmittagssonne eine alte Berliner Techno-Hymne entgegen-zuprosten: »Wir sehen scheiße aus, aber eines, das ist sicher: Wir gehen nicht nach Haus.«

 

Wer schon mal das ehemalige Heizkraftwerk von innen gesehen hat, wird das bestätigen können. Berghain ist deutlich mehr als nur Saufen, Drogen und Sex. Das Berghain ist ein Ort – auch wenn man das nicht denken könnte – an dem man zu sich kommen kann. Kein Wunder also, dass das Berghain nicht nur ein Hort für Techno-Freaks, Darkroom-Liebhaber und Touristen ist, sondern auch für Künstler.

Fazit: das Berghain ist mehr als eine Kathedrale des nächtlichen Exzesses und schweißtreibenden Partys. Ja, vielmehr ist das Berghain Kunst und zugleich Ausstellungshalle. Ein „Dreigestirn aus Musik, Kunst und Club“. Wolfgang Tillmans sagte einst: „Das Berghain ist ein Ort, an dem man nicht feiert, sondern ausgeht.“

–>In einer Stadt in der alles möglich ist, musst du deine Grenzen kennen oder schnell kennen lernen! (PA)

10584701_1667402380211395_78593330_nproj_2006_ostgut_treppe_1BerghainaIn_Berghaina03880f7295791af4c16f5bd2069c5076norbertbisky__zsuszabo_300dpi-769x1024it-services-company-takes-moneyball-hiring-to-the-next-level   12360440_588558027964940_2078091885624798188_n   Escher-Stairs  b1c9f442270eb9c03242e0b5e1de095012548991_1660361854235494_4961060800229418490_n 


2cbt0112508756_1306507829374875_2804398975148256562_n*

 

 

 

 

 

 

 

Bewusstsein:
Bis vor Kurzem gingen die meisten Wissenschaftler davon aus, dass unser Denken und damit auch unser Bewusstsein im Gehirn sitzt.
Dort wo die Neurone der Nervenzellen im synchronen Gleichtakt in erkennbaren Strukturen verschaltet sind, entstehen die Abbilder subjektiver Wirklichkeit. In EEG-Untersuchungen wurden die höchsten Gleichschwingungen im Gehirn im Stadium höchster Konzentration und in der Meditation gefunden. Musiker haben an der entsprechenden Stelle eine Neuronenzunahme und Synapsenverdickung. So erklärt sich auch die Bedeutung von Spielsituationen und Sport bei Kindern.

Bis vor einigen Jahrzehnten wurden die Hirnfunktionen und der Sitz des Bewusstseins anhand der Beobachtung von Ausfallerscheinungen bestimmter Hirnteile bewertet.
In den letzten Jahren hat man aber dank bildgebender Verfahren neue Erkenntnisse gewinnen können. Experimentelle Kernspin- und Positronenemissionstomografien in der Hirnforschung machen heute sehr genau sichtbar, wo im Gehirn und letztlich auch im gesamten Körper elektromagnetische Flußveränderungen stattfinden. Dies zeigt sich, wenn der Proband Aufgaben löst oder verschiedene Empfindungen zeigt. Je aufmerksamer wir etwas fokussieren, umso emotionaler oder umso vielfältiger wir etwas mit allen Sinneswahrnehmungen tun, desto mehr Neuronen schwingen synchron zusammen.Depressive Menschen neigen eher zu asynchronen Wellen. Obwohl sie häufig wiederholende Gedanken- und Emotionskreise haben („Mir geht es schlecht, ich habe Angst oder Depressionen“), sind diese Muster doch nicht gleichschwingend. Synchronizität benötigt wahrscheinlich harmonisch stimulierende Inputs.

Das Gehirn ist vornehmlich der Filter der Bewußtmachung. Werden mit Hilfe von Meditation- oder Visualisierungstechniken die Filterkoordinaten unseres Bewusstseins verändert, ist eine direkte Kommunikation auch mit unseren Zellen denkbar. Solche Techniken werden u.a. von Schamanen seit Jahrtausenden angewandt.
Der Biologe Bruce Lipton schreibt in seinem Buch von den “Intelligenten Zellen”, dass wir Menschen  evolutionär aus komplexen Zellen mit eigenem Gedächtnis und Bewusstsein entstanden sind. Funktionieren die Informationsübertragungen von Gehirn zur Zelle in beide Richtungen (so zu sagen „Up-and-Down“-kompatibel) könnte der Mensch als ein holografisch vernetztes Lebenssystem bezeichnet werden.

Möglicherweise ist Bewusstsein kein auf ein Individuum beschränkter Bereich, sondern ein Universalprinzip der Schöpfung. „Alles ist beseelt“ könnte meinen, dass alles seinen Sinn und Platz in einer schöpferischen oder „göttlichen Matrix“ hat. Allein der Begriff der Individualität ist schwer zu begreifen. Hat doch der Mensch als Individuum 70-100 Billionen Zellen mit einem zwar begrenzten, aber doch womöglich eigenen Bewusstsein.
Und wie unbegrenzt ist denn dann unser Bewusstsein, wenn der Filter bei ca 8 Byte pro Sekunde liegt. Unser Logos, also der Stolz unseres Geistes, der all unseren Fortschritt erschuf, ist auf die Wahrnehmung von 6 -8 Wörtern = Byte pro Sekunde beschränkt.

Also ist eigentlich unser Filtersystem, das durch Erziehung, Schule und Glaubenssätze geprägt ist, die Begrenzung der Wahrnehmung. Wird die Leistung dieses Filters erhöht, z.B durch Meditation oder evolutionäre Weiterentwicklung, ist eine höhere Wahrnehmung unserer Körperfunktionen mit willendlicher Einflussnahme, zum Beispiel bei Heilprozessen durchaus denkbar. Hier können wir, wie gesagt, von alten Kulturen lernen, die diesbezüglich seit langen Zeiten ihren Geist und damit ihr Bewusstsein schulen. Glaubt man ihren Lehren, ist die Trennung von allem nur eine Illusion. Alles ist miteinander verbunden in dieser Schöpfung, alles lebt und hat so ein Bewusstsein des Lebens.

Der Zustand der Wahrnehmung zur Durchlässigkeit dieses „göttlichen Prinzips“, wird der nächste notwendige Schritt sein, komplexer zu denken und damit eine „Höheres Bewusstsein“ wahrzunehmen!
( Dr. Holger Berges )

Selbst-3

Kommentare deaktiviert für Von Wahnsinn und Bewusstsein
15 Jan 2016

Die Essenz der Dinge

Die Essenz der Dinge

die letzten Tage des Jahres 2015 haben mir noch ein Shooting gebracht. Eines der besonderen Art… dessen Essenz sich erst jetzt offenbart.
Es zeigt uns Frauen,  zurück zu den Anfängen des Lebens, anarchisch, chaotisch, nackt und frei
Alle Zusammen und jeder für sich.

Danke an Antje Kröger für diese Aufnahmen.

Danke für die schöne Zeit! Werde es ein gutes und friedliches Jahr!


Ein Wanderer bist Du. Nicht Welten durchwanderst Du, nicht Wege auf diesem Planeten,

auch nicht verschiedene Leben; Landschaften Deiner Seele sind es, die Du durchwanderst.
Deine Seele ist ein Universum; geheimnisvoll und sich selber unbekannt. Deine Seele durchwandert sich selbst, und während sie sich erlebt und erforscht,
offenbart sie sich; und während sie sich offenbart, verwirklicht sie sich; und während sie sich verwirklicht, erweckt sie sich. Das ist die Reise Deines Lebens.
Safi Nidiaye

 

Leg einen Filter auf deine Wahrnehmung und schon verändert sich der Blickwinkel des Hier und Jetzt!
Spreng die Zwänge im Kopf, die zu hoch geschraubte, antrainierte Eigendisziplin!
Fließe und du wirst bereichert werden!

zur Galerie:
Serie

Die Essenz der Dinge (7)Die Essenz der Dinge (17)  Die Essenz der Dinge (15)Die Essenz der Dinge (10)

 

 

 

Kommentare deaktiviert für Die Essenz der Dinge
5 Jan 2016