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Jahresrückblick 2019

die Vorweihnachtszeit hat immer etwas von zur Ruhe kommen, Nachhause-Kommen oder Resümee ziehen. So schaue ich wie jedes Jahr um diese Zeit zurück.
Was hat uns 2019 gebracht an Erkenntnissen und neuen Dingen?

Ketzerisch würde ich sagen : „Feuer brennt Altes nieder“.  Die Welt stand und steht ein Stück weit in Flammen. In vielerlei Hinsicht. Notre Dame hat gebrannt und der Amazona ebenso,
genauso heiß diskutiert und zerissen werden die Fridays for Future Bewegungen und der damit verbundene Blick Richtung Klimaschutz.
Ich glaube die Persönlichkeit des Jahres ist Greta Thunberg, ein 16-jähriges Mädchen aus Schweden ,von der man halten kann was man möchte, aber sie hat die Menschen weltweit für den Klimaschutz sensibilisiert. Sie hat etwas bewegt und angestoßen, es liegt nun an unserern Politikern was draus zu machen, damit wir alle noch lange Freude an unserer Erde haben.
Klimaschutz kann jeder auch ein Stück weit selbst ausüben, das Stichwort heißt „Verzicht“.
In diesem Jahr ist vielen von uns unter anderem auch mir, so richtig klar geworden wie weit in der „scheiße“ wir schon stecken und das es möglicherweise schon zu spät ist oder zu lange dauert wenn man jetzt erst anfängt wirkliche Maßnahmen zu ergreifen.
Es wird nicht besser. Dunkle Zeiten liegen vor uns.

Einige dunkle Momente hatte ich auch in meinem persönlichen 2019. Der Tod meiner geliebten Katze Leela war besonders hart. Ich musste Abschied nehmen.
Genauso wie von meinem Wahl-Wohn-Viertel Südvorstadt. Wir sind nocheinmal umgezogen innerhalb von Leipzig.
Es hat etwas gedauert bis ich mich an das neue Stadtteil gewöhnt hatte und naja noch immer habe ich hier und da Sehnsucht nach dem Süden.
Die neue Wohnung jedoch ist wunderschön und wir fühlen uns dort sehr wohl. Das Umzugsthema war wohl das zentralste 2019, verbunden mit vielen Erkenntnissen drumherum.
Nach Abschied und Neuerungen kann das neue Jahr kommen und den Blick wieder mehr nach innen lenken.
Das kommende Jahr, wird für mich das Jahr der Reise. Spirituell und geographisch.
Es gibt noch soviel zu optimieren und zu lernen. ich bin bereit und lausche dem Rhytmus meiner Seele.

Etwas zu tun, ist etwas anderes, als es „nur zu denken“. Es ist sehr viel wirkungsvoller.

Laut dem chinesischen Kalender steht uns das Jahr der Ratte bevor.
„Das Jahr der Ratte wird uns kreative Energie bringen, eine Energie, die sich manifestieren kann, indem sie viele Dinge erfüllt.
Sie werden die Gewissheit haben, dass alles möglich ist, dass Sie der Schöpfer Ihres eigenen Lebens sind und dass Sie die Kraft haben, zu sein, wer immer Sie sein wollen.
Nutzen Sie es, es ist jedes Jahr verfügbar und kann die Grundlage für neue Gewohnheiten und Handlungen sein, die Sie schon lange initiieren wollten.
Offiziell beginnt das chinesische Jahr der Ratte am 25. Januar.“

***
Ich bin dankbar für alle Erfahrungen die ich 2019 machen durfte, für alles Gute, für alles was vorbei gegangen ist, für alles Neue was ich lernen durfte
und was mich bereichert hat,
für die lieben Menschen in meinem Leben und für meinen Mann, für das Glück und für die Zuversicht,
für den Spaß und die beste Partycrowd ever!

 

 

 

 

Posted by Astarte on 18. Dezember 2019

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